Heuschnupfen / allerg. Rhinitis

Heuschnupfen bzw. allergischer Schnupfen (allergische Rhinitis)

Bei Heuschnupfen (saisonaler allergischer Schnupfen) handelt es sich um eine zur Zeit der Allergenexposition auftretende Entzündung der vorgeschädigten Nasenschleimhaut, während bei dem ganzjährigen (perennialen) allergischen Schupfen die andauernde Allergenbelastung zu einer ständigen Entzündung der Nasenschleimhaut führt.

Auslösende Allergene sind körperfremde Substanzen in der Atemluft, vor allem pflanzliche und/oder tierische Proteine (z.B. aus Pollen, Pilzsporen, Tierhaaren).

Die freigesetzten allergenen Proteine lösen auf der Nasenschleimhaut eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems aus.

Der allergische Schnupfen äußert sich durch Symptome wie Niesanfälle, Juckreiz, Brennen und Kratzen, An- und Zuschwellen der Nasenschleimhaut oder wäßrigen Schnupfen.